Das hier ist nicht Miami - Fernanda Melchor

By Fernanda Melchor

Release Date: 2025-08-14

Genre: Literary Fiction

(0 ratings)
Eine Karnevalskönigin wird zur Kindsmörderin, ein junger Mann erlebt eine Teufelsaustreibung, ein Dorf ĂŒbt von der Polizei geduldete Lynchjustiz, und Mel Gibson sucht ein GefĂ€ngnis wie im Hollywood-Film. Was in diesem Buch geschieht, hĂ€tte ĂŒberall passieren können, aber aus irgendwelchen GrĂŒnden konnte es doch nur hier passieren: in Veracruz.
Ausgehend von realen Ereignissen und Alltagsmythen erzĂ€hlt Fernanda Melchor von ihrer tropischen Heimatstadt am Meer: von den Florida-TrĂ€umen karibischer Migranten, von der Herrschaft der Narcos und den Legenden, hinter denen sich die AbgrĂŒnde der Gewalt, besonders gegen Frauen, verbergen.
Melchor erfindet nichts und meidet doch billige True-Crime-Effekte. »Das hier ist nicht Miami« ist der furchtlose Versuch, zu ergrĂŒnden, welche Begierden, Vorurteile und sozialen UmstĂ€nde Verbrechen hervorbringen – und warum das Böse in jede Ritze der mexikanischen RealitĂ€t hineinzukriechen scheint.

Das hier ist nicht Miami - Fernanda Melchor

By Fernanda Melchor

Release Date: 2025-08-14

Genre: Literary Fiction

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Eine Karnevalskönigin wird zur Kindsmörderin, ein junger Mann erlebt eine Teufelsaustreibung, ein Dorf ĂŒbt von der Polizei geduldete Lynchjustiz, und Mel Gibson sucht ein GefĂ€ngnis wie im Hollywood-Film. Was in diesem Buch geschieht, hĂ€tte ĂŒberall passieren können, aber aus irgendwelchen GrĂŒnden konnte es doch nur hier passieren: in Veracruz.
Ausgehend von realen Ereignissen und Alltagsmythen erzĂ€hlt Fernanda Melchor von ihrer tropischen Heimatstadt am Meer: von den Florida-TrĂ€umen karibischer Migranten, von der Herrschaft der Narcos und den Legenden, hinter denen sich die AbgrĂŒnde der Gewalt, besonders gegen Frauen, verbergen.
Melchor erfindet nichts und meidet doch billige True-Crime-Effekte. »Das hier ist nicht Miami« ist der furchtlose Versuch, zu ergrĂŒnden, welche Begierden, Vorurteile und sozialen UmstĂ€nde Verbrechen hervorbringen – und warum das Böse in jede Ritze der mexikanischen RealitĂ€t hineinzukriechen scheint.

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