Wohl kaum eine Frage wird heute so heftig debattiert wie die der Einwanderung. DĂŒrfen wir Menschen an der Grenze abweisen und sie wieder in ihre HeimatlĂ€nder zurĂŒckschicken, auch wenn dort Armut und Hunger herrschen? Einwanderungspolitik, schreibt Paul Collier, ist bislang eine Mischung aus viel Emotion und wenig Wissen. In seinem neuen Buch zeigt er, warum es sich lohnt, einen völlig neuen Blick auf die weltweite Migration zu werfen. Wer darf ins Land kommen und wer nicht? Profitieren wir von der Einwanderung â oder hilft der Massenexodus nur den Migranten selbst? Paul Collier erforscht, welche Kosten und welchen Nutzen die weltweite Migration mit sich bringt: fĂŒr die aufnehmenden LĂ€ndern (vor allem Europa und die USA), fĂŒr die Einwanderer selbst und fĂŒr jene LĂ€nder, die die Migranten zurĂŒcklassen. Vor allem diese Staaten, die oft zu den LĂ€ndern der âĂ€rmsten Milliardeâ gehören, mĂŒssen wir im Blick behalten, so Collier, wenn wir ĂŒber die Gewinner und Verlierer von Migration sprechen. Nur so wird es möglich sein, neue, gerechte Einwanderungsregeln zu finden, von denen möglichst viele Menschen profitieren und die keiner Gesellschaft schaden.
Wohl kaum eine Frage wird heute so heftig debattiert wie die der Einwanderung. DĂŒrfen wir Menschen an der Grenze abweisen und sie wieder in ihre HeimatlĂ€nder zurĂŒckschicken, auch wenn dort Armut und Hunger herrschen? Einwanderungspolitik, schreibt Paul Collier, ist bislang eine Mischung aus viel Emotion und wenig Wissen. In seinem neuen Buch zeigt er, warum es sich lohnt, einen völlig neuen Blick auf die weltweite Migration zu werfen. Wer darf ins Land kommen und wer nicht? Profitieren wir von der Einwanderung â oder hilft der Massenexodus nur den Migranten selbst? Paul Collier erforscht, welche Kosten und welchen Nutzen die weltweite Migration mit sich bringt: fĂŒr die aufnehmenden LĂ€ndern (vor allem Europa und die USA), fĂŒr die Einwanderer selbst und fĂŒr jene LĂ€nder, die die Migranten zurĂŒcklassen. Vor allem diese Staaten, die oft zu den LĂ€ndern der âĂ€rmsten Milliardeâ gehören, mĂŒssen wir im Blick behalten, so Collier, wenn wir ĂŒber die Gewinner und Verlierer von Migration sprechen. Nur so wird es möglich sein, neue, gerechte Einwanderungsregeln zu finden, von denen möglichst viele Menschen profitieren und die keiner Gesellschaft schaden.