Der Alarmruf eines weltbekannten Ăkonomen - ausgezeichnet mit dem Deutschen Wirtschaftsbuchpreis
Paul Collier, einer der bedeutendsten Ăkonomen unserer Zeit und besonders in Deutschland hochgeschätzt, legt ein Manifest fĂźr einen erneuerten Kapitalismus vor. Seine Diagnose: Es geht nicht nur um Verteilung zwischen Arm und Reich, viel gefährlicher ist der neue Riss durch das Fundament unserer Gesellschaft - zwischen den städtischen Metropolen und dem Rest des Landes, zwischen den meist urbanen Eliten und der Mehrheit der BevĂślkerung. Eine Ideologie des Einzelnen greift um sich, die auf Selbstbestimmung beharrt, auf Konsum abzielt und sich dabei von der Idee gegenseitiger Verpflichtungen verabschiedet. "Die Rottweiler-Gesellschaftâ, so Collier, "verliert den Sinn fĂźr sozialen Zusammenhalt" - und in dieses Vakuum stoĂen Populisten und Ideologen. Schonungslos und leidenschaftlich verurteilt der konservative Ăkonom diese neue soziale und kulturelle Kluft. Und er präsentiert ein sehr persĂśnliches Manifest fĂźr einen sozialen Kapitalismus, der auf einer neuen Ethik der Gemeinschaft beruht.
Der Alarmruf eines weltbekannten Ăkonomen - ausgezeichnet mit dem Deutschen Wirtschaftsbuchpreis
Paul Collier, einer der bedeutendsten Ăkonomen unserer Zeit und besonders in Deutschland hochgeschätzt, legt ein Manifest fĂźr einen erneuerten Kapitalismus vor. Seine Diagnose: Es geht nicht nur um Verteilung zwischen Arm und Reich, viel gefährlicher ist der neue Riss durch das Fundament unserer Gesellschaft - zwischen den städtischen Metropolen und dem Rest des Landes, zwischen den meist urbanen Eliten und der Mehrheit der BevĂślkerung. Eine Ideologie des Einzelnen greift um sich, die auf Selbstbestimmung beharrt, auf Konsum abzielt und sich dabei von der Idee gegenseitiger Verpflichtungen verabschiedet. "Die Rottweiler-Gesellschaftâ, so Collier, "verliert den Sinn fĂźr sozialen Zusammenhalt" - und in dieses Vakuum stoĂen Populisten und Ideologen. Schonungslos und leidenschaftlich verurteilt der konservative Ăkonom diese neue soziale und kulturelle Kluft. Und er präsentiert ein sehr persĂśnliches Manifest fĂźr einen sozialen Kapitalismus, der auf einer neuen Ethik der Gemeinschaft beruht.