"Alle Japaner sind höflich. Niemand hat dort eine eigene Meinung, und zum FrĂŒhstĂŒck gibt es rohen Fisch." Um seine Vorurteile in Lebensgefahr zu bringen, folgt Thomas Bauer dem Ă€ltesten Pilgerweg der Welt rund um die japanische Insel Shikoku. In "Fremdes Japan" erzĂ€hlt Thomas Bauer, wie er bewaffnet mit Hut und PilgerbĂŒchlein zu 88 Tempeln gehen will und dabei tief hinein in die japanische Kultur und MentalitĂ€t gerĂ€t. Unterwegs trifft er entrĂŒckte Mönche und ĂŒberschminkte Pilgerinnen, schweigsame HerbergsmĂŒtter und schwatzende Reisegruppen. Er verzweifelt beinahe an EssstĂ€bchen, erfĂ€hrt die ursprĂŒngliche Bedeutung von Kamikaze und lernt, auf wie viele Arten man ein LĂ€cheln falsch verstehen kann. Zwischen kaum nachvollziehbaren Regeln und echter Pilgerfreundschaft, jahrtausendealten Traditionen und hypermoderner Technik, zwischen buddhistischem Gleichmut und gnadenloser GeschĂ€ftstĂŒchtigkeit lernt Thomas Bauer ein Japan kennen, in dem man sich rasch verliert.
"Alle Japaner sind höflich. Niemand hat dort eine eigene Meinung, und zum FrĂŒhstĂŒck gibt es rohen Fisch." Um seine Vorurteile in Lebensgefahr zu bringen, folgt Thomas Bauer dem Ă€ltesten Pilgerweg der Welt rund um die japanische Insel Shikoku. In "Fremdes Japan" erzĂ€hlt Thomas Bauer, wie er bewaffnet mit Hut und PilgerbĂŒchlein zu 88 Tempeln gehen will und dabei tief hinein in die japanische Kultur und MentalitĂ€t gerĂ€t. Unterwegs trifft er entrĂŒckte Mönche und ĂŒberschminkte Pilgerinnen, schweigsame HerbergsmĂŒtter und schwatzende Reisegruppen. Er verzweifelt beinahe an EssstĂ€bchen, erfĂ€hrt die ursprĂŒngliche Bedeutung von Kamikaze und lernt, auf wie viele Arten man ein LĂ€cheln falsch verstehen kann. Zwischen kaum nachvollziehbaren Regeln und echter Pilgerfreundschaft, jahrtausendealten Traditionen und hypermoderner Technik, zwischen buddhistischem Gleichmut und gnadenloser GeschĂ€ftstĂŒchtigkeit lernt Thomas Bauer ein Japan kennen, in dem man sich rasch verliert.