Detective Sergeant Max Craigie und das Policing Standards Reassurance Team werden auch bei diesem Fall in die Suche nach gewalttĂ€tigen Drogendealern verwickelt. Es scheint, dass die Dealer Informationen von einer hochrangigen Quelle in einer der schottischen Strafverfolgungsbehörden erhalten. Es kommt zu zwei TodesfĂ€llen, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Ein unbedeutender Drogendealer am Ufer des Loch Torridon und ein Selbstmörder auf der Erskine-BrĂŒcke ĂŒber den Fluss Clyde in Glasgow, der kurz vor seinem Sturz in den Abgrund behauptet, er habe »Polizisten verbogen und gemordet«. Als die Untersuchungen beginnen, geraten alle Menschen, denen Max sich nahe fĂŒhlt, in Gefahr. Schnell wird klar, dass die beiden VorfĂ€lle nicht nur miteinander zusammenhĂ€ngen, sondern auĂerdem in Verbindung mit Tam Hardie stehen, der im GefĂ€ngnis schmachtet. Doch wie gelingt es dem StraftĂ€ter, aus seiner Zelle heraus zu operieren? Und was noch viel wichtiger ist: Wem aus den eigenen Reihen kann man ĂŒberhaupt noch trauen?
Der Pfad des Zorns - Neil Lancaster & Christian Trautmann
Detective Sergeant Max Craigie und das Policing Standards Reassurance Team werden auch bei diesem Fall in die Suche nach gewalttĂ€tigen Drogendealern verwickelt. Es scheint, dass die Dealer Informationen von einer hochrangigen Quelle in einer der schottischen Strafverfolgungsbehörden erhalten. Es kommt zu zwei TodesfĂ€llen, die scheinbar nichts miteinander zu tun haben. Ein unbedeutender Drogendealer am Ufer des Loch Torridon und ein Selbstmörder auf der Erskine-BrĂŒcke ĂŒber den Fluss Clyde in Glasgow, der kurz vor seinem Sturz in den Abgrund behauptet, er habe »Polizisten verbogen und gemordet«. Als die Untersuchungen beginnen, geraten alle Menschen, denen Max sich nahe fĂŒhlt, in Gefahr. Schnell wird klar, dass die beiden VorfĂ€lle nicht nur miteinander zusammenhĂ€ngen, sondern auĂerdem in Verbindung mit Tam Hardie stehen, der im GefĂ€ngnis schmachtet. Doch wie gelingt es dem StraftĂ€ter, aus seiner Zelle heraus zu operieren? Und was noch viel wichtiger ist: Wem aus den eigenen Reihen kann man ĂŒberhaupt noch trauen?