Wir stellen uns die Wissenschaften und besonders die Naturwissenschaften oft als den Inbegriff der Vernunft vor: kĂźhl, logisch, objektiv und frei von menschlichen Fehlern und GefĂźhlen. Doch Wissenschaft wird von Wissenschaftlern gemacht - und die sind nichts von alledem, sagt Michael Brooks. FĂźr die bedeutsamen Fortschritte in der Forschung sorgen fast immer die subversiven Radikalen, die sich ganz ihrer Mission verschreiben und lieber Revolutionen anzetteln, als sich an die Regeln zu halten.
Um einen Durchbruch zu erzielen oder an die Spitze zu gelangen, scheuten die berßhmtesten Denker vor nichts zurßck: Einstein folgte mystischen Visionen, Galilei täuschte und betrog, Steve Jobs nahm Drogen. Einige fßhrten gewagte Experimente mit sich selbst und mit anderen durch, und manche kamen dabei sogar zu Tode.
Der Bestsellerautor Michael Brooks belegt seine These an zahlreichen Beispielen â und mit einem Augenzwinkern. Er zeigt, dass die wirklich bahnbrechende Wissenschaft nur selten das Ergebnis penibler Forschungsarbeit ist. Sie bricht vielmehr alle Konventionen, schert sich wenig um die Folgen und zelebriert ihre geheime Anarchie.
Brooks zeigt uns die radikalen Forscher: verrßckt, bÜse und gefährlich.The Times
Der Autor
Michael Brooks ist leitender Redakteur beim New Scientist und Autor mehrerer SachbĂźcher, darunter Die groĂen Fragen â Physik (ebenfalls bei Springer Spektrum erschienen) und 13 unerklärliche Dinge: Die faszinierendsten wissenschaftlichen Rätsel unserer Zeit.
Freie Radikale - Warum Wissenschaftler sich nicht an Regeln halten - Michael Brooks
Wir stellen uns die Wissenschaften und besonders die Naturwissenschaften oft als den Inbegriff der Vernunft vor: kĂźhl, logisch, objektiv und frei von menschlichen Fehlern und GefĂźhlen. Doch Wissenschaft wird von Wissenschaftlern gemacht - und die sind nichts von alledem, sagt Michael Brooks. FĂźr die bedeutsamen Fortschritte in der Forschung sorgen fast immer die subversiven Radikalen, die sich ganz ihrer Mission verschreiben und lieber Revolutionen anzetteln, als sich an die Regeln zu halten.
Um einen Durchbruch zu erzielen oder an die Spitze zu gelangen, scheuten die berßhmtesten Denker vor nichts zurßck: Einstein folgte mystischen Visionen, Galilei täuschte und betrog, Steve Jobs nahm Drogen. Einige fßhrten gewagte Experimente mit sich selbst und mit anderen durch, und manche kamen dabei sogar zu Tode.
Der Bestsellerautor Michael Brooks belegt seine These an zahlreichen Beispielen â und mit einem Augenzwinkern. Er zeigt, dass die wirklich bahnbrechende Wissenschaft nur selten das Ergebnis penibler Forschungsarbeit ist. Sie bricht vielmehr alle Konventionen, schert sich wenig um die Folgen und zelebriert ihre geheime Anarchie.
Brooks zeigt uns die radikalen Forscher: verrßckt, bÜse und gefährlich.The Times
Der Autor
Michael Brooks ist leitender Redakteur beim New Scientist und Autor mehrerer SachbĂźcher, darunter Die groĂen Fragen â Physik (ebenfalls bei Springer Spektrum erschienen) und 13 unerklärliche Dinge: Die faszinierendsten wissenschaftlichen Rätsel unserer Zeit.