Trevellian und der Cyber-Krieg in Manhattan: Thriller - Frank Maddox

By Frank Maddox

Release Date: 2025-08-05

Genre: Hard-Boiled Mysteries

(0 ratings)
Mein Name ist Jesse Trevellian. FBI Special Agent, New York Field Office. Ich habe schon viele FĂ€lle gesehen, zu viele, um sie zu zĂ€hlen, und noch mehr, um ruhig zu schlafen. Aber an diesem Morgen, als ich meinen Dienstwagen auf dem Parkplatz der Federal Plaza abstellte und den Blick ĂŒber das graue, verregnete Manhattan schweifen ließ, wusste ich: Irgendetwas lag in der Luft. Es war nicht der ĂŒbliche Dunst aus Abgasen und Kaffeedampf, sondern eine Ahnung, ein Kribbeln im Nacken, wie ich es nur spĂŒre, wenn ein Sturm aufzieht – und der war diesmal nicht meteorologischer Natur. Ich warf einen Blick in den RĂŒckspiegel. Mein Gesicht war mĂŒde, die Bartstoppeln zu lang, die Augen gerötet. Die Nacht war kurz gewesen. Milo Tucker, mein Partner, wartete schon am Eingang, ein Pappbecher mit Kaffee in der Hand, das Jackett schief ĂŒber die Schulter geworfen. Er grinste, als er mich sah. „Du siehst aus, als hĂ€ttest du die Nacht mit den Akten verbracht, Jesse.“ „Besser als mit meiner Ex-Frau“, brummte ich und nahm ihm den Kaffee ab. „Was gibt’s Neues?“

Trevellian und der Cyber-Krieg in Manhattan: Thriller - Frank Maddox

By Frank Maddox

Release Date: 2025-08-05

Genre: Hard-Boiled Mysteries

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Mein Name ist Jesse Trevellian. FBI Special Agent, New York Field Office. Ich habe schon viele FĂ€lle gesehen, zu viele, um sie zu zĂ€hlen, und noch mehr, um ruhig zu schlafen. Aber an diesem Morgen, als ich meinen Dienstwagen auf dem Parkplatz der Federal Plaza abstellte und den Blick ĂŒber das graue, verregnete Manhattan schweifen ließ, wusste ich: Irgendetwas lag in der Luft. Es war nicht der ĂŒbliche Dunst aus Abgasen und Kaffeedampf, sondern eine Ahnung, ein Kribbeln im Nacken, wie ich es nur spĂŒre, wenn ein Sturm aufzieht – und der war diesmal nicht meteorologischer Natur. Ich warf einen Blick in den RĂŒckspiegel. Mein Gesicht war mĂŒde, die Bartstoppeln zu lang, die Augen gerötet. Die Nacht war kurz gewesen. Milo Tucker, mein Partner, wartete schon am Eingang, ein Pappbecher mit Kaffee in der Hand, das Jackett schief ĂŒber die Schulter geworfen. Er grinste, als er mich sah. „Du siehst aus, als hĂ€ttest du die Nacht mit den Akten verbracht, Jesse.“ „Besser als mit meiner Ex-Frau“, brummte ich und nahm ihm den Kaffee ab. „Was gibt’s Neues?“

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