Die literarische Sensation: die Liebesbriefe der jungen Anna Seghers â nach 100 Jahren erstmals veröffentlicht.
"Ich will Wirklichkeit ... und ich weiĂ auĂer uns nichts Wirkliches."
Als Anna Seghersâ Enkel, Jean Radvanyi, Familienunterlagen sortierte, stieĂ er auf eine Schachtel â und darin auf etwas völlig Unerwartetes: ĂŒber 400 Briefe, die seine GroĂmutter an ihren spĂ€teren Mann geschrieben hat. Dieser Schatz wird jetzt erstmals zugĂ€nglich gemacht. Wir erleben die Studentin, Suchende, Liebende in einer Zeit, ĂŒber die bisher kaum etwas bekannt ist, und erhalten erschĂŒtternde Einblicke in eine Phase der Neuorientierung, der zunehmenden BedrĂ€ngung durch die Ă€uĂeren ZustĂ€nde â und lernen sie zugleich als eine junge Frau voller Aufbruchsstimmung, Leidenschaft und groĂer Hoffnungen kennen.
"Sei nicht ungehalten, dass ich Dich so mit der Post quÀle, doch wenn ich ohne Nachricht bin, bin ich unfÀhig zu allem." Netty Reiling, 1921.
Die literarische Sensation: die Liebesbriefe der jungen Anna Seghers â nach 100 Jahren erstmals veröffentlicht.
"Ich will Wirklichkeit ... und ich weiĂ auĂer uns nichts Wirkliches."
Als Anna Seghersâ Enkel, Jean Radvanyi, Familienunterlagen sortierte, stieĂ er auf eine Schachtel â und darin auf etwas völlig Unerwartetes: ĂŒber 400 Briefe, die seine GroĂmutter an ihren spĂ€teren Mann geschrieben hat. Dieser Schatz wird jetzt erstmals zugĂ€nglich gemacht. Wir erleben die Studentin, Suchende, Liebende in einer Zeit, ĂŒber die bisher kaum etwas bekannt ist, und erhalten erschĂŒtternde Einblicke in eine Phase der Neuorientierung, der zunehmenden BedrĂ€ngung durch die Ă€uĂeren ZustĂ€nde â und lernen sie zugleich als eine junge Frau voller Aufbruchsstimmung, Leidenschaft und groĂer Hoffnungen kennen.
"Sei nicht ungehalten, dass ich Dich so mit der Post quÀle, doch wenn ich ohne Nachricht bin, bin ich unfÀhig zu allem." Netty Reiling, 1921.