Das Vier-Komponenten-Instruktionsdesign-Modell am Beispiel des Bildungswissenschaftlers in der Personal- und Organisationsentwicklung - Sonja Braun

By Sonja Braun

Release Date: 2011-07-08

Genre: Education

(0 ratings)
Mit dieser Arbeit wird ein Blueprint fĂŒr den Bildungswissenschaftler in der Personal- /Organisationsentwicklung (PE/OE) an Allgemeinbildenden Schulen zur Erweiterung der Lehrerqualifikation entwickelt. Nachhaltigkeit zur Entwicklung und StĂ€rkung der Gesellschaft wird in erster Linie durch eine gute Bildung der Kinder erreicht. Laut Zahlen der International Dyslexia Association sind jedoch mindestens 10 % der Weltbevölkerung Legastheniker. Eine pĂ€dagogische Definition stammt von Dr. Astrid Kopp-Duller aus dem Jahr 1995: „Ein legasthener Mensch, bei guter oder durchschnittlicher Intelligenz, nimmt seine Umwelt differenziert anders wahr, seine Aufmerksamkeit lĂ€sst, wenn er auf Symbole wie Buchstaben oder Zahlen trifft, nach, da er sich durch seine differenzierten Teilleistungen anders empfindet als nicht legasthene Menschen. Dadurch ergeben sich Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens, Schreibens oder Rechnens.“ (Kopp-Duller, 2003, S. 17) Diese Wahrnehmungsstörung bzw. –schwĂ€che wird in den Fokus dieses Blueprints gerĂŒckt, in dem der hier vorgestellte Bildungswissenschaftler durch Personal- und Organisationsentwicklung befĂ€higt werden soll, Kompetenzen und Ressourcen an Schulen zu erkennen, zu fördern und zu entwickeln.

Das Vier-Komponenten-Instruktionsdesign-Modell am Beispiel des Bildungswissenschaftlers in der Personal- und Organisationsentwicklung - Sonja Braun

By Sonja Braun

Release Date: 2011-07-08

Genre: Education

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Mit dieser Arbeit wird ein Blueprint fĂŒr den Bildungswissenschaftler in der Personal- /Organisationsentwicklung (PE/OE) an Allgemeinbildenden Schulen zur Erweiterung der Lehrerqualifikation entwickelt. Nachhaltigkeit zur Entwicklung und StĂ€rkung der Gesellschaft wird in erster Linie durch eine gute Bildung der Kinder erreicht. Laut Zahlen der International Dyslexia Association sind jedoch mindestens 10 % der Weltbevölkerung Legastheniker. Eine pĂ€dagogische Definition stammt von Dr. Astrid Kopp-Duller aus dem Jahr 1995: „Ein legasthener Mensch, bei guter oder durchschnittlicher Intelligenz, nimmt seine Umwelt differenziert anders wahr, seine Aufmerksamkeit lĂ€sst, wenn er auf Symbole wie Buchstaben oder Zahlen trifft, nach, da er sich durch seine differenzierten Teilleistungen anders empfindet als nicht legasthene Menschen. Dadurch ergeben sich Schwierigkeiten beim Erlernen des Lesens, Schreibens oder Rechnens.“ (Kopp-Duller, 2003, S. 17) Diese Wahrnehmungsstörung bzw. –schwĂ€che wird in den Fokus dieses Blueprints gerĂŒckt, in dem der hier vorgestellte Bildungswissenschaftler durch Personal- und Organisationsentwicklung befĂ€higt werden soll, Kompetenzen und Ressourcen an Schulen zu erkennen, zu fördern und zu entwickeln.

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