Mit dieser Arbeit wird ein Blueprint fĂŒr den Bildungswissenschaftler in der Personal-
/Organisationsentwicklung (PE/OE) an Allgemeinbildenden Schulen zur Erweiterung
der Lehrerqualifikation entwickelt. Nachhaltigkeit zur Entwicklung und
StÀrkung der Gesellschaft wird in erster Linie durch eine gute Bildung der Kinder
erreicht. Laut Zahlen der International Dyslexia Association sind jedoch mindestens
10 % der Weltbevölkerung Legastheniker. Eine pÀdagogische Definition
stammt von Dr. Astrid Kopp-Duller aus dem Jahr 1995: âEin legasthener Mensch,
bei guter oder durchschnittlicher Intelligenz, nimmt seine Umwelt differenziert anders
wahr, seine Aufmerksamkeit lÀsst, wenn er auf Symbole wie Buchstaben
oder Zahlen trifft, nach, da er sich durch seine differenzierten Teilleistungen anders
empfindet als nicht legasthene Menschen. Dadurch ergeben sich Schwierigkeiten
beim Erlernen des Lesens, Schreibens oder Rechnens.â (Kopp-Duller,
2003, S. 17) Diese Wahrnehmungsstörung bzw. âschwĂ€che wird in den Fokus
dieses Blueprints gerĂŒckt, in dem der hier vorgestellte Bildungswissenschaftler
durch Personal- und Organisationsentwicklung befÀhigt werden soll, Kompetenzen
und Ressourcen an Schulen zu erkennen, zu fördern und zu entwickeln.
Das Vier-Komponenten-Instruktionsdesign-Modell am Beispiel des Bildungswissenschaftlers in der Personal- und Organisationsentwicklung - Sonja Braun
Mit dieser Arbeit wird ein Blueprint fĂŒr den Bildungswissenschaftler in der Personal-
/Organisationsentwicklung (PE/OE) an Allgemeinbildenden Schulen zur Erweiterung
der Lehrerqualifikation entwickelt. Nachhaltigkeit zur Entwicklung und
StÀrkung der Gesellschaft wird in erster Linie durch eine gute Bildung der Kinder
erreicht. Laut Zahlen der International Dyslexia Association sind jedoch mindestens
10 % der Weltbevölkerung Legastheniker. Eine pÀdagogische Definition
stammt von Dr. Astrid Kopp-Duller aus dem Jahr 1995: âEin legasthener Mensch,
bei guter oder durchschnittlicher Intelligenz, nimmt seine Umwelt differenziert anders
wahr, seine Aufmerksamkeit lÀsst, wenn er auf Symbole wie Buchstaben
oder Zahlen trifft, nach, da er sich durch seine differenzierten Teilleistungen anders
empfindet als nicht legasthene Menschen. Dadurch ergeben sich Schwierigkeiten
beim Erlernen des Lesens, Schreibens oder Rechnens.â (Kopp-Duller,
2003, S. 17) Diese Wahrnehmungsstörung bzw. âschwĂ€che wird in den Fokus
dieses Blueprints gerĂŒckt, in dem der hier vorgestellte Bildungswissenschaftler
durch Personal- und Organisationsentwicklung befÀhigt werden soll, Kompetenzen
und Ressourcen an Schulen zu erkennen, zu fördern und zu entwickeln.