Von Zimmer zu Zimmer, von MĂ€dchen zu MĂ€dchen fĂŒhrt uns Emma Becker durch "La Maison", das Haus in Berlin, in dem sie selbst zwei Jahre lang als Prostituierte gearbeitet hat, und erzĂ€hlt Geschichten. Sie nennt sich Justine. Und Justine hat SpaĂ am Sex. Viele Frauen hier fĂŒhren ein Doppelleben, sie sind Krankenschwestern, MĂŒtter, Ehefrauen, ihre MĂ€nner und Kinder wissen nicht, was sie tun. Diana zum Beispiel hat eine vierzehnjĂ€hrige Tochter. PĂŒnktlich, wenn die Tochter aufwacht, ist Diana zu Hause und macht FrĂŒhstĂŒck. Yvette und Selma sind Freundinnen, die alles teilen. Lotte schafft es nicht, einen Kunden zu enttĂ€uschen, der sich in sie verliebt hat. Die Frauen sind sehr unterschiedlich, aber alle haben etwas gemeinsam: Sie fĂŒhlen sich in "La Maison" zu Hause. Dort tauschen sie Vertrautheiten aus, ihre geheimen Gedanken. Ein berĂŒhrender, mutiger Roman, der in Frankreich die Kritiker begeisterte, eine Debatte entfachte und zum Bestseller wurde.
Von Zimmer zu Zimmer, von MĂ€dchen zu MĂ€dchen fĂŒhrt uns Emma Becker durch "La Maison", das Haus in Berlin, in dem sie selbst zwei Jahre lang als Prostituierte gearbeitet hat, und erzĂ€hlt Geschichten. Sie nennt sich Justine. Und Justine hat SpaĂ am Sex. Viele Frauen hier fĂŒhren ein Doppelleben, sie sind Krankenschwestern, MĂŒtter, Ehefrauen, ihre MĂ€nner und Kinder wissen nicht, was sie tun. Diana zum Beispiel hat eine vierzehnjĂ€hrige Tochter. PĂŒnktlich, wenn die Tochter aufwacht, ist Diana zu Hause und macht FrĂŒhstĂŒck. Yvette und Selma sind Freundinnen, die alles teilen. Lotte schafft es nicht, einen Kunden zu enttĂ€uschen, der sich in sie verliebt hat. Die Frauen sind sehr unterschiedlich, aber alle haben etwas gemeinsam: Sie fĂŒhlen sich in "La Maison" zu Hause. Dort tauschen sie Vertrautheiten aus, ihre geheimen Gedanken. Ein berĂŒhrender, mutiger Roman, der in Frankreich die Kritiker begeisterte, eine Debatte entfachte und zum Bestseller wurde.