Excerpt: "Mitten bei der Nacht hat es auf dem Marktplatz geschossen, zweimal hintereinander. â â Beim Spanninger sitzt alles kĂ€sweiĂ in der Gaststube und still, eine Maus hĂ€tte man laufen hören, und der Hausknecht hat die Geistesgegenwart und riegelt das Tor zu, und am Kirchturm schlĂ€gt die Glocke an, weil der MeĂner Benno die SchĂŒsse auch vernommen hat, aber es war bloĂ der alte BĂŒchsenmacher Weinzierl. Der ist immer mit dem DoppellĂ€ufer ins Wirtshaus gegangen, damit er die Waffe bei der Hand hatte, und auf dem Heimweg hat er sich lebhaft vorgestellt, wie es jetzt wĂ€re, wenn beim Glaser Spannagl ums Eck die PreuĂen kĂ€men, und er ist aufgefahren und hat geschossen. Zwei wĂ€ren es gewesen, hat er oft gesagt, und dann Adieu Weib und Kind, denn zum Laden wĂ€re er nicht mehr gekommen. Aber zwei wĂ€ren es gewesen. Das war das einzige Mal, wo auch bei uns so eine Art KriegslĂ€rm war; spĂ€ter hat man nichts mehr gehört, und die PreuĂen sind nicht gekommen."
Excerpt: "Mitten bei der Nacht hat es auf dem Marktplatz geschossen, zweimal hintereinander. â â Beim Spanninger sitzt alles kĂ€sweiĂ in der Gaststube und still, eine Maus hĂ€tte man laufen hören, und der Hausknecht hat die Geistesgegenwart und riegelt das Tor zu, und am Kirchturm schlĂ€gt die Glocke an, weil der MeĂner Benno die SchĂŒsse auch vernommen hat, aber es war bloĂ der alte BĂŒchsenmacher Weinzierl. Der ist immer mit dem DoppellĂ€ufer ins Wirtshaus gegangen, damit er die Waffe bei der Hand hatte, und auf dem Heimweg hat er sich lebhaft vorgestellt, wie es jetzt wĂ€re, wenn beim Glaser Spannagl ums Eck die PreuĂen kĂ€men, und er ist aufgefahren und hat geschossen. Zwei wĂ€ren es gewesen, hat er oft gesagt, und dann Adieu Weib und Kind, denn zum Laden wĂ€re er nicht mehr gekommen. Aber zwei wĂ€ren es gewesen. Das war das einzige Mal, wo auch bei uns so eine Art KriegslĂ€rm war; spĂ€ter hat man nichts mehr gehört, und die PreuĂen sind nicht gekommen."