Ein Leben zwischen Gewalt und Hoffnung. Unmittelbar nach Ende der Apartheid zieht die junge Lucy Tshabalala von Soweto nach Johannesburg. Sie landet in Ponte City, dem inoffiziellen Wahrzeichen der Stadt: einem 54 Stockwerke hohen Wohnturm der TrĂ€ume und Schrecken â dem angeblich gefĂ€hrlichsten Hochhaus der Welt. Dort trifft Lucy auf Umshlanga, einen charismatischen Gangster, der sie als Drogenkurierin in die USA schickt â mit fatalen Folgen ... Jahre spĂ€ter kehrt Lucy nach Ponte City zurĂŒck. Ihr folgt Roman Kraner, ein Hustler-Reporter aus Berlin, der nur mal schnell ans Ende der Welt reisen wollte, um ein bisschen SpaĂ zu haben. Doch Lucy hat noch eine Rechnung offen, und plötzlich geht es um Leben und Tod. Ein urbaner Abenteuerroman, zugleich ein spannendes PortrĂ€t von Johannesburg: einer Stadt im Umbruch â und am Rande des Abgrunds. »Effektvoll inszeniert: spannend, unheimlich, beĂ€ngstigend. Eine souverĂ€ne Technik, mit der Ohler den Zerfall seines Helden in einer zunehmend albtraumhaften Umgebung in Szene setzt.« SĂŒddeutsche Zeitung
Ein Leben zwischen Gewalt und Hoffnung. Unmittelbar nach Ende der Apartheid zieht die junge Lucy Tshabalala von Soweto nach Johannesburg. Sie landet in Ponte City, dem inoffiziellen Wahrzeichen der Stadt: einem 54 Stockwerke hohen Wohnturm der TrĂ€ume und Schrecken â dem angeblich gefĂ€hrlichsten Hochhaus der Welt. Dort trifft Lucy auf Umshlanga, einen charismatischen Gangster, der sie als Drogenkurierin in die USA schickt â mit fatalen Folgen ... Jahre spĂ€ter kehrt Lucy nach Ponte City zurĂŒck. Ihr folgt Roman Kraner, ein Hustler-Reporter aus Berlin, der nur mal schnell ans Ende der Welt reisen wollte, um ein bisschen SpaĂ zu haben. Doch Lucy hat noch eine Rechnung offen, und plötzlich geht es um Leben und Tod. Ein urbaner Abenteuerroman, zugleich ein spannendes PortrĂ€t von Johannesburg: einer Stadt im Umbruch â und am Rande des Abgrunds. »Effektvoll inszeniert: spannend, unheimlich, beĂ€ngstigend. Eine souverĂ€ne Technik, mit der Ohler den Zerfall seines Helden in einer zunehmend albtraumhaften Umgebung in Szene setzt.« SĂŒddeutsche Zeitung