Zwei Krimis von Bestsellerautorin Ulrike Renk in einem E-Book. Echo des Todes. Das Wochenendhaus am Rursee in der Eifel sollte der Ort sein, wo Constanze van Aken und ihr Freund Martin vom Stress ausspannen. WÀhrend sie in Aachen als Psychologin arbeitet, ist er in Köln als Rechtsmediziner tÀtig. Doch dann wird ein Mörder aus der Haft entlassen, der Constanze vor Gericht Rache schwor, und sie erhÀlt seltsame Briefe. Als man ganz in der NÀhe eine Leiche findet, wird das Haus in Hechelscheid mehr und mehr zu einem unheimlichen Ort. Auch der Hund, den Constanze sich anschafft, trÀgt nicht zu ihrer Beruhigung bei. Im Gegenteil, er entdeckt eine zweite Leiche ...
Lohn des Todes.
Constanze van Aken, Jugendpsychiaterin in Aachen, macht eine schwere Zeit durch. In ihrer Beziehung zu einem Rechtsmediziner kriselt es, und dann wird auch noch in der NĂ€he ihres Hauses in der Eifel eine Tote gefunden â eine ehemalige Patientin. Die junge Frau wurde offenbar missbraucht â und ihr wurde wie zwei anderen Opfern zuvor ein altes FĂŒnfmarkstĂŒck in die Hand gedrĂŒckt ...
Zwei Krimis von Bestsellerautorin Ulrike Renk in einem E-Book. Echo des Todes. Das Wochenendhaus am Rursee in der Eifel sollte der Ort sein, wo Constanze van Aken und ihr Freund Martin vom Stress ausspannen. WÀhrend sie in Aachen als Psychologin arbeitet, ist er in Köln als Rechtsmediziner tÀtig. Doch dann wird ein Mörder aus der Haft entlassen, der Constanze vor Gericht Rache schwor, und sie erhÀlt seltsame Briefe. Als man ganz in der NÀhe eine Leiche findet, wird das Haus in Hechelscheid mehr und mehr zu einem unheimlichen Ort. Auch der Hund, den Constanze sich anschafft, trÀgt nicht zu ihrer Beruhigung bei. Im Gegenteil, er entdeckt eine zweite Leiche ...
Lohn des Todes.
Constanze van Aken, Jugendpsychiaterin in Aachen, macht eine schwere Zeit durch. In ihrer Beziehung zu einem Rechtsmediziner kriselt es, und dann wird auch noch in der NĂ€he ihres Hauses in der Eifel eine Tote gefunden â eine ehemalige Patientin. Die junge Frau wurde offenbar missbraucht â und ihr wurde wie zwei anderen Opfern zuvor ein altes FĂŒnfmarkstĂŒck in die Hand gedrĂŒckt ...